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Wir über uns

Was sind Selbsthilfegruppen?

Selbsthilfegruppen

von A-Z

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Kontakt zur KISS

Veranstaltungshinweise 

 

Spendenkonto der KISS
Kto.-Nr. 11099
bei der Kasseler Sparkasse
(BLZ 52050353)

 

 

 

Adipositas

xxl Ballonband -

gemeinsam durch dick und dünn

 

Kontakt:   

 

 

Kontakt über KISS,

Tel. 0561/81644-222

Mail: kiss@kassel.de

 

Gruppentreffen:

 keine, Erfahrungsaustausch mit einzelnen Betroffenen

Angebote:

Das Angebot richtet sich an (ehemals) dicke Menschen, denen es nicht gelungen ist, auf andere Art und Weise dauerhaft ihr Gewicht zu reduzieren und sich daher für einen operativen Eingriff mittels Magenband oder Magenballon entschieden haben oder sich ernsthaft dafür interessieren.

 

Ziel ist es, Erfahrungen und Probleme rund um Magenband und Magenballon auszutauschen und sich selbst und Interessierte zu informieren.

 

 

Akne

 

Akne inversa

Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige

 

Kontakt:   

über KISS

Treppenstr. 4

34117 Kasel

Tel. 0561/81644-222

Fax: 0561/81644-211

mail: kiss@kassel.de

 

 

Mitglieder:

9

 

 

Gruppentreffen:   

nach Vereinbarung

 

Angebote:

Die Selbsthilfegruppe soll einen geschützten Raum für Betroffene und Angehörige bieten, um sich  bei der oft schwierigen Lebenssituation gegenseitig zu helfen. Oft sind die Betroffenen zusätzlich zu körperlichen und seelischen Belastungen auch durch die Unwissenheit und das Unverständnis der Öffentlichkeit belastet.

 

Unsere Ziele:

  • Gemeinsamer Erfahrungsaustausch

  • Gemeinsames Erarbeiten von Lösungsmöglichkeiten

  • Information über das Krankheitsbild

  • Herauskommen aus der Isolation

  • Angehörige und Betroffene Kennen lernen

  • Gegenseitige Unterstützung und Verständnis

  • Stärkung des Selbstwertgefühls

  • Lernen mit der Krankheit umzugehen

 

Informationen:

Akne inversa ist eine der schwersten Akneformen. Sie tritt nicht wie andere Akneformen bevorzugt im Gesicht und am Oberkörper, sondern in Achseln, am Bauch, in den Leisten, am Oberschenkel und in der Anal- und Genitalregion auf. Sie ist eine von den Schweißdrüsen ausgehende Erkrankung mit schmerzhaften, knotigen, eitrigen und vernarbenden Entzündungen bzw. Abszessen mit Fistelgängen in den oben genannten Bereichen. Die Krankheit kann sehr unterschiedlich verlaufen, mit schwachen bis sehr starken Schmerzen und körperlichen Einschränkungen.

 

Begleiterscheinungen:

  • Chronischer Entzündungsprozess

  • Schmerzen, Bewegungseinschränkungen

  • Lymphknotenschwellung

  • Fieber, Abgeschlagenheit, Müdigkeit

  • Kopfschmerzen

  • Extremer Juckreiz

  • Schlaflosigkeit

  • Psychosoziale und gesellschaftliche Isolation

  • Verminderung der Lebensqualität

  • Jahreslanges Leiden

  • u.v.m.

 

Akne inversa ist kein Zeichen mangelnder Körperhygiene. Ständiges Waschen verbessert das Hautbild in der Regel nicht. Im Gegenteil: Durch zu häufiges Waschen wird der Säureschutzmantel der Haut entfernt, so dass sich die Krankheit sogar verschlechtern kann. Ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Akne inversa und Rauchen oder Übergewicht konnte bisher wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden.

 

 

 

Allergie, Asthma,

 Neurodermitis

 

Allergie-, Neurodermitis- und Asthmahilfe Hessen e. V. (ANAH) Ortsverein Kassel 

 

 

     

Kontakt:   

Kontakt über KISS,

Tel. 0561/81644-222

Mail: kiss@kassel.de

 

 

 

   

Mitglieder:

220

 

Gruppentreffen:   

Termine siehe Internetseite ANAH (s.u.)

 

Eltern-Kind-Gruppe Kassel: nach Vereinbarung

 

Spiel- u. Bastel- und Gesprächskreis:

jeden 3. Mittwoch im Monat, 11.00 Uhr,

 

Stickkreis:

vierzehntägig montags, in ungeraden Wochen, 10 Uhr,

 

jeweils im

Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Treppenstr. 4, 34117 Kassel, 2.  Stock,

Sara-Nußbaum-Raum

 

 

Angebote:

Informationen und Erfahrungsaustausch zu fogenden Krankheitsbildern:

  • Allergien

  • Neurodermitis

  • Asthma

  • Heuschnupfen

  • COPD (chronisch obstruktive Bronchitis)

  • Lungenemphysem

 

Im Einzelnen:

  • Aufklärung über die Krankheitsbilder durch Vorträge von Referenten verschiedener Fachrichtungen

  • Informationsschriften über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten, Vereinszeitschrift

  • Kurse für Betroffene (Atemgymnastik, Asthmaschulung, Autogenes Training)

  • Informationen und Beratungen in regelmäßig stattfindenden Gesprächskreisen

  • Hilfestellung im Alltag, bei der Suche nach geeigneten Behandlungsmöglichkeiten, Wohnungssanierungen und Ernährungsumstellungen

  • Spiel-, Bastelkreis

  • Telefonberatungen

  • Besichtigungen von Fachkliniken, Theaterbesuche, Busfahrten, Wanderungen, geselliges Beisammensein

  • Infostände und Öffentlichkeitsarbeit

  • Lungensport

Informationen:

  • Die Ortsgruppe Kassel der Allergie-, Neurodermitis- und Asthmahilfe Hessen e.V. ist Ansprechpartner für Betroffene und deren Angehörige, die an Bronchialerkrankungen, Heuschnupfen, Ekzemen, Nahrungsmittelallergien und anderen Allergien leiden. Die Angebote der Gruppe sind daher auf drei Gruppen gerichtet, die aufgrund der übergreifenden Erkrankungen nicht streng getrennt sind:

    • Bronchialerkrankte

    • Neurodermitis, allergische Erkrankungen

    • Eltern-Kind-Gruppe

Linktipp:

 

:


      www.anah.de
 

 

Amputierte

Läuft bei uns 

Selbsthilfegruppe für Arm- und Beinamputierte 

Kontakt: 

Gruppentreffen:

Angebote: 

 

 

 

über KISS

Tel.: 0561/81644-222

 

 

 

 

Jeden 3. Donnerstag im Monat und nach Vereinbarung finden Gesprächsabende statt,

ab Juli 2018 um 18 Uhr im KISS-Treffpunkt, Treppenstr. 4, Joseph-Rinald-Raum

Betroffene mit Arm- und Beinamputationen sowie Dysmelie Betroffene und deren Angehörige bieten

 

- Erfahrungsaustausch

- Informationenen über Prothesen und Hilfsmittel

- Hilfe beim Umgang mit der veränderten Lebenssituation

- Gemeinsame Aktivitäten

- Informationen zum Sitzball und Rollstuhlbasketball und andere Sportmöglichkeiten

- Peer Counseling (Beratung für Betroffene)

- Vorträge uvm.

 

 

Linktipp:

www.as-ev.de

 

 

 

 

 

Aphasie

Regionalgruppe für die Rehabilitation der Aphasiker e.V.

Kontakt:   

Kontakt über KISS,

Tel. 0561/81644-222

Mail: kiss@kassel.de

 


Mitglieder:

50

 

 

Gruppentreffen:   

jeden 1. Donnerstag im Monat, 15.00 Uhr 

KISS-Selbsthilfetreffpunkt,

Treppenstr. 4, Kassel

(2.Stock, Fahrstuhl vorhanden, Josef-Rinald-Raum 

 

             

 

Angebote:

Die Selbsthilfegruppe bietet dem Aphasiker Hilfe zur Selbsthilfe an. Das Ziel ist die Aufklärung der Betroffenen und ihrer Angehörigen über das Krankheitsbild der Aphasie und deren Rehabilitation. Durch die Unterstützung der Aphasiker untereinander soll eine bessere Bewältigung der Schwierigkeiten erreicht werden, die durch die Sprachstörung    entstanden sind. Durch geselliges Beisammensein wird die Kontaktaufnahme untereinander ermöglicht, um die Teilnahme am Leben in der Gesellschaft zu fördern. Informationsangebote über therapeutische, soziale und rechtliche Beratung erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker. Unterstützung und Beratung von Eltern und Betreuern von autistisch Behinderten.

 

Informationen:

Aphasie ist ein medizinischer Fachbegriff und bedeutet soviel wie "Verlust der Sprache". Aphasie ist die Folge einer Schädigung des Gehirns; hauptsächlich verursacht durch Schlaganfall, Hirnblutungen, Schädel-Hirn-Verletzungen, Verletzungen nach einem Unfall, Hirntumore. Die betroffenen Aphasiker haben in unterschiedlicher Schwere Schwierigkeiten beim Sprechen, Verstehen, Lesen, Schreiben und Rechnen.

Mitgliedschaft:

Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker

 

Linktipp:

www.wuerzburg.de/aphasiker

 

 

 

Asbestose

Asbestose-Selbsthilfegruppe

Kassel-Borken-Nordhessen e.V.

Kontakt:   

 

 

Kontakt über KISS,

Tel. 0561/81644-222

Mail: kiss@kassel.de

 

Gruppentreffen:  

monatsweise abwechselnd

 

in Kassel am 1. Montag im Monat 17.00 - 19.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS,

Treppenstr. 4, 34117 Kassel,

2.  Stock, Joseph-Rinald-Raum

 

in Borken am 3. Dienstag im Monat, 17.30 Uhr

 November bis März im Bürgerhaus Borken, Europaplatz 3, 34582 Borken

April bis Oktober im Infozentrum des Freilichtmuseums Borken

 

Genaue Termine siehe: www.asbesterkrankungen.de

 

 

Mitglieder

140 in KS und Borken/Hess.

 

Mitgliedschaft Bundesarbeitsgemeinschaft der Asbestose-Selbsthilfegruppen in Deutschland
Angebote:

Die Gruppe bietet Informationen zu Standards bei Diagnoseerstellung, Anlaufadressen in ganz Deutschland für Gutachter zur Anerkennung bei den Berufsgenossenschaften, Informationen zur Anerkennung als Berufserkrankung und Rentenantragstellung und vieles mehr.  Alle Betroffenen, die Interesse an einem Austausch haben, sind herzlich eingeladen, an der Gruppe mitzuwirken.

 

Mitgliedschaft:

Bundesverband der Asbestose-Selbsthilfegruppen in Deutschland

 

Sozialverband Deutschland VdK

(Kooperatives Mitglied)

Linktipp:

www.asbesterkrankungen.de

 

 

        


                                    

 

Autismus

 

Elterngesprächskreis

Autismus Nordhessen e.V.

Regionalverband zur Förderung von Menschen mit Autismus

Kontakt:   

Kontakt über KISS,

Tel. 0561/81644-222

Mail: kiss@kassel.de

 

Mitglieder:

Gesprächskreis

ca. 20

 

 Verein ca. 200

Gruppentreffen:   

jeden 1. Mittwoch im Monat

9.30 Uhr - 11.30 Uhr

im Cafe "La Vision" in der Königsgalerie

Kassel

 

jeden 3. Mittwoch im Monat

19.00 Uhr

Autismus-Therapie und Beratungsstezentrum

Kölnische Str. 43

Kassel

 

Mitgliedschaft:

Autismus Deutschland e.V.

 

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband LV Hessen (DpWV)

 

Selbsthilfe behinderter und chronisch kranker Menschen e.V.

 

Angebote:

Den Regionalverband Autismus Nordhessen haben 1975 Eltern von Kindern mit Autismus in Kassel gegründet.

 

In seiner Satzung hat sich der Elternverein die Förderung aller Maßnahmen zum Ziel gesetzt, die eine wirksame Hilfe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Autismus bedeuten.

 

Im Elterngesprächskreis werden in lockerer Atmosphäre Informationen und Erfahrungen ausgetauscht.

 

Informationen: Autismus (frühkindlicher Autismus, Autistische Störung, Asperger Syndrom usw.) ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die in der frühen Kindheit einsetzt und zu lebenslanger Beeinträchtigung führt. Die Störung tritt bei Jungen drei- bis viermal häufiger auf als bei Mädchen.

Wesentliche Merkmale des Autismus:

  • schwere Beeinträchtigungen in der Kommunikation
  • qualitative Beeinträchtigungen der zwischenmenschlichen Beziehungen
  • ein deutliche eingeschränktes Repertoire von Aktivitäten und Interessen
  • Stereotypien und Zwänge

 

Linktipp: www.autismus.de

 

Borreliose

Borreliose Selbsthilfegruppe Kassel

Stadt und Land e.V.

 

Kontakt:   

Kontakt über KISS,

Tel. 0561/81644-222

Mail: kiss@kassel.de

 

 

 

Sprechzeiten:

Mi 17.00-19.00 Uhr in der Geschäftstelle in Fuldatal

auch ohne Terminabsprache

 

Mitglieder:

300

 

 

Gruppentreffen:   

nach Vereinbarung

 

Angebote:

1. Aufklärung

  • durch Medien wie Zeitung, TV, Rundfunk, Internet

  • durch Informationsmaterial, Broschüren, Vorträge

  • auf Ausstellungen

2. Zusammenarbeit mit Behörden, Institutionen, Ärzten

3. Beratung

  • in Einzel- oder Gruppengesprächen

  • telefonische Beratung von Betroffenen

  • Unterstützung durch Informationsmaterial für Ärzte

4. Sonstige Aktivitäten

  • Vorträge von Fachleuten über Ernährung, Patientenrechte, Auswirkung der Krankheit für den Betroffenen u.a.

  • Besuch von Vorträgen und Seminaren

Informationen:

Borreliose ist eine durch Zecken hervorgerufene bakterielle Erkrankung. Die Erkrankung verläuft in verschiedenen Stadien. Erste Erkennungszeichen: Wanderröte, grippaler Infekt, Müdigkeit, Gelenk- und Muskelschmerzen u. a. Wichtig: Sofort einen Arzt aufsuchen und eine Antibiotika-Therapie durchführen. Weitere Informationen können in der Gruppe erfragt werden.

 

Mitgliedschaft:

Bundesverband Zeckenkrankheiten e.V.

 

Linktipps:

www.borreliose.de

www.bzk-online.de

 

 

Brustkrebs

Allianz gegen Brustkrebs e.V.

(ehemals mamazone  Kassel)

Kontakt:

Kontakt über KISS,

Tel. 0561/81644-222

Mail: kiss@kassel.de

 

Gruppentreffen:

Jeden ersten Dienstag im Monat um 18.00 Uhr

 , 

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS,

Treppenstr. 4,34117  Kassel.

 2. Stock,  Joseph-Rinald-Raum

 

Mitglieder

60

 

Mitgliedschaft

Nachsorge Netzwerk Nordhessen

 

Angebote:

Wir wollen die Patientinnen mit Wissen wappnen, damit sie ihre Krankheit nicht nur ertragen, sondern auch aktiv mittragen. „Wissen gegen die Angst und Ohnmacht“ lautet unser Motto.

 

Wir bieten „Neues vom Brustkrebs“ patientenverständlich auf.

 

Diese Informationen werden alle 2 Monate bei unseren Gruppentreffen besprochen.

 

Bei den Treffen in den Monaten dazwischen werden Fragen und Problemstellungen der Patientinnen – immer in Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten und vom Standpunkt der betroffenen, informierten Patientin –   bearbeitet.

 

           Wir bieten:

             - Telefon- sowie Online- oder persönliche Beratung.

             - Teilnahme an Info-Veranstaltungen in der       Region mit Info-Stand

             - enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit

               anderen Patienten-Initiativen

 

 

 

 

 

 

Chronischer Schmerz

Selbsthilfegruppe Chronische Schmerzen Kassel

Kontakt:   

Kontakt über KISS,

Tel. 0561/81644-222

Mail: kiss@kassel.de

 

 

Mitglieder:

ca. 8

 

 

Gruppentreffen:   

jeden 3. Dienstag im Monat um 17 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, 

Treppenstr. 4, 34117 Kassel,

2.  Stock, Sara-Nußbarum-Raum

 

Angebote:

  • Informationsveranstaltungen, kreative gemeinsame Aktivitäten und ein intensiver Gedanken und Erfahrungsaustausch im geschützten Raum vermittelt das Gefühl, nicht allein zu sein.

  • Wir versuchen jeden einzubinden, der seine Selbstverantwortung wahrnehmen und in seinem Leiden nicht passiv bleiben will.

  • Es werden Selbstheilungskräfte und individuelle Stärken aktiviert, sowie das Selbstbewusstsein gestärkt. Das erleichtert die Kommunikation mit Ärzten und Therapeuten. So werden wir zu Spezialisten in eigener Sache und zum Manager unserer Erkrankung.

  • Unser Ziel ist, aus der Isolation herauszutreten, unsere Lebensqualität und Hoffnung wiederzugewinnen und zu erhalten.

  • Schmerz braucht Behutsamkeit. Selbsthilfe heißt für uns: gegenseitig in den Funken der Lebensfreude zu pusten, damit er wieder zu einer Flamme wird.

 

Informationen:

MIt "Chronischem Schmerz" ist nicht der Schmerz gemeint, den wir als überlebenswichtiges Alarmsignal kennen, sondern der anhaltende oder wieder kehrende Schmerz unter dem in Deutschland schätzungsweise 15 Millionen Menschen leiden. 5-6 Millionen sind stark beeinträchtigt. Rund 900.000 Menschen haben problematische Schmerzzustände. Sie leiden an der chronischen Schmerzkrankheit.

 

Allerdings erhält nur ein geringer anteil dieser Patienten eine angemessene Versorgung: Spezialisierte Zentren sind Mangelware. Defizite in der Medizinerausbildung führen dazu, dass ungenügende Therapien und eine mangelhafte Prävention Schmerzen chronisch werden lassen.

 

Die Kasseler Selbsthilfegruppe Chronische Schmerzen ist eine von 102 Selbsthilfegruppen der Deutschen Schmerzliga, die deutschlandweit 5000 Mitglieder hat. Diese Patientenorganisation wurde vor 20 Jahren gegründet, um die politisch Verantwortlichen und die Öffentlichkeit auf die Probleme der chronisch schmerzkranken Menschen aufmerksam zu machen und dafür zu sorgen, dass sie eine angemessene Therapie erhalten.

l

Mitgliedschaft:

Deutsche Schmerzliga

 

Linktipp: www.schmerzliga.de

 

 

 

Chronisches Erschöpfungssyndrom

Initiative Chronisches Erschöpfungssyndrom/ Immundysfunktion /  Myalgische Enzephalomyelitis /CFS/CFIDS/ME)

 

Kontakt:   

Kontakt über KISS,

Tel. 0561/81644-222

Mail: kiss@kassel.de

 

 

Gruppentreffen: 

keine Gruppentreffen,
nur Erfahrungsaustausch von Person zu Person.

Kontaktperson s.o., sowie zwei weitere über KISS
zu erfragen unter Tel. 0561/92005-5399 oder
Mail an kiss@kassel.de

 

Mitglieder: 

10

 

Angebote:

Die Kasseler Initiative hat folgende Ziele:

  • möglichst viele der von dieser Krankheit Betroffenen, auch deren Angehörige, Im Großraum Kassel zusammenzuführen

  • Erfahrungen über Diagnose- und Therapiemöglichkeiten auszutauschen

  • Ärztinnen und Ärzte, Therapeuten aller Art im Großraum Kassel für dieses Krankheitsbild zu interessieren

  • sich gegenseitig im oft jahrelangen Kampf gegen die Erkrankung, die oft mangelnde Anerkennung und Verharmlosung der Erkrankung sowie falsche und unzureichende medizinische Versorgung zu unterstützen

Informationen:

Das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS = Chronic Fatigue Syndrom) ist eine komplexe chronische Erkrankung, die zu substanziellen Beeinträchtigungen im Leben von CFS-Kranken führt. Am CFS sind in Deutschland ca. 250 000 Menschen jeden Alters und aller sozialen Schichten erkrankt. Gemäß der Definition der CFS ("Fukuda-Kriterien"), die 1994 in den USA erarbeitet worden ist, gehören zur Symptomatik neben der (mindestens sechs Monaten andauernden) lähmenden Erschöpfung auch Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, empfindliche Lymphknoten, nicht erholsamer Schlaf und die anhaltende Verschlechterung des Zustandes nach Anstrengungen. Oft treten bei CFS-Kranken zusätzlich Benommenheit, Schwindel, Fieber(gefühl), Magen-Darm-Störungen, Allergien oder Überempfindlichkeiten gegen Nahrungsmittel und Chemikalien, Infektanfälligkeit, Sehstörungen und andere Symptome auf.

 

Die Beschwerden können über Jahre hinweg anhalten. Einem Teil der Erkrankten gelingt es, sich allmählich zu erholen, andere bleiben eingeschränkt.

 

Obwohl die Ursache(n) des CFS bisher nicht erkannt sind, ist CFS behandelbar. Dabei geht es hauptsächlich darum, schwerwiegende Symptome zu lindern. Es gibt derzeit keine für alle Erkrankten gleichermaßen geeignete Therapie.

 

"...Aus Auslöser werden Störungen des Immun-, Nerven- oder Hormonsystems diskutiert, außerdem Infektionen, genetische Faktoren, anhaltender Stress oder Umwelteinflüsse.(...) Welche Medikamente das Krankheitsbild bessern können, ist umstritten. Es gibt für das CFS bislang keine beweisenden Labortests oder objektivierende Untersuchungsverfahren. So führt der Weg der Diagnose über eine eingehende Anamnese, eine eingehende körperliche Untersuchung und den Ausschluss anderer Erkrankungen, die ebenfalls eine anhaltende Erschöpfung verursachen können. aus: Fatigatio e.V. 2006

(...)

Diagnosestellung und Betreuung der Erkrankten sind in den meisten Fällen mangelhaft, da Ärzte häufig über die Erkrankung nicht informiert sind. Während viele Mediziner die Erkrankten auf psychosoziale Diagnosen abschieben oder die Symptome bagatellisieren, führen Heilungsversprechen unseriöser Behandler und gescheiterte Therapieversuche die Erkrankten in einen Teufelskreis von Hoffnung und Enttäuschung. Arbeitsunfähigkeit, Diagnostik und Therapie und Berentung sind oft Stationen auf einen Weg in soziales Abseits und Armut. CFS-Kranke leiden also nicht nur unter dem CFS, sondern auch unter den sozialen, psychischen und materiellen Folgen ihrer Erkrankung. Sie stoßen mit ihrer nicht sichtbaren Behinderung in einer unzureichend informierten Umwelt häufig auf Unverständnis. Auseinandersetzungen mit Krankenkassen und anderen Leistungsträgern in Bezug auf Diagnostik, Therapiemöglichkeiten. Rehabilitation oder Berentung verschlimmern in vielen Fällen zusätzlich die Situation.

(...)" aus: Fatigatio e.V.

 

Mitgliedschaft:

Fatigatio e.V., Albrechtsstraße 15, 10117 Berlin, Tel. 030/3101889-0

 

Linktipps:

www.Fatigatio.de

www.WIKIPEDIA.DE

www.cfs-aktuell.de